Rote Thai Curry Suppe mit Scampi

Heute zeige ich euch¬†das Rezept¬† einer asiatischen Curry Suppe. Ich habe sie dieses Wochenende¬†ausprobiert, und mir und meinen G√§sten hat sie hervorragend geschmeckt. Und zudem war sie sehr einfach in der Zubereitung. Da kann eigentlich nichts schief gehen. Die einzige Zutat ,vor der ¬†ich Angst hatte¬† sie nicht beim einkaufen zu finden, war die rote Thai Curry Paste. Aber ich habe sie dann doch im Supermarkt bei den ganzen Asia Sachen gefunden. Nat√ľrlich kann man sich diese Pasten auch selber herstellen, aber das kommt in einem anderen Kapitel.So weit bin ich noch nicht, ich bin erst ganz am Anfang meiner Begeisterung f√ľr die asiatische K√ľche. Wie gesagt probiert¬† es aus, und ich freue mich wie immer auf eure Kommentare, positiv oder negativ.

Und hier die Zutaten f√ľr 4 Personen:

1 Schalotte, mit Liebe klein gew√ľrfelt

1/4 frische reife Mango, in Scheiben geschnitten

1/2 Banane ebenfalls in Scheiben geschnitten

20gr Butter

1/2 Teel√∂ffel rote Thai Currypaste, wer’s gerne scharf mag darf ruhig mehr Curry Paste rein tun, jeder so wie er mag.

100ml Crémant oder Weisswein

300 ml selbstgemachter Gefl√ľgelfond

300ml unges√ľsste Kokosmilch

1/2 Tl Tomatenmark

Salz, Schuhbeck’s karibisches Scampigew√ľrz

etwas frischen Thai Basilikum

8 Scampi

4 Shiitakepilze

200 gr kichererbsen

eine handvoll geröstete Cashewkerne

Erdnussöl

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Die Schalotte mit den Mangoscheiben¬†und der Banane in der Butter d√ľnsten. Die Currypaste dazu geben und mit dem Cr√©mant abl√∂schen. Mit dem Gefl√ľgelfond und der Kokosmilch auff√ľllen. Jetzt das Tomatenmark einr√ľhren. Etwa 10 Minuten k√∂cheln lassen, dann mir dem Stabmixer aufsch√§umen. Mit etwas Salz und dem Thai Basilikum abschmecken.Die Kichererbsen abtropfen lassen und zu der Suppe geben. Zuerst die Shiitakepilze und danach die Cashewn√ľsse in ein¬†wenig Erdnuss√∂l anbraten und in die vorgew√§rmten Teller oder Sch√ľsseln geben. Die Scampi w√ľrzen und in etwas Butter oder Oliven√∂l kurz anbraten, nun die aufgesch√§umte Suppe und¬†die Scampis¬†in die Teller geben, und fertig ist eine tolle Suppe, die definitiv nicht s√ľss schmeckt, sondern eher dezent fruchtig mit einer leichten Sch√§rfe und einer asiatischen Note.

Bon Appétit

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