Gerösteter Kürbis-Gorgonzola-Cashewnuss-Chorizo

Was haltet ihr von einem frisch duftenden Pizzateig mit Cashewnüssen, geschmolzenem Gorgonzola, geröstetem  leicht knusprigem Kürbis , und was für mich als Fan von herzhaften Speisen nicht fehlen darf eine etwas schärfere Wurst, wie zum Beispiel Chorizo, ich finde die passt herrlich zu diesem Gericht.Man könnte aber auch eine klassiche Kombination draus machen und zusätzlich zum Gorgonzola mit Birnen und Speck belegen.

Ich war bei einer lieben Freundinn eingeladen, und ihr  Mann  hatte uns eine super leckere Pizza gemacht, mit Walnüssen im Teig, Gorgonzola, Chorizo, Tomaten und Oliven.Es war ein Genuss!! Wie immer.:) Mir hat das einfach wunderbar geschmeckt, so dass ich dachte das musst du einmal ausprobieren. Ich habe die Komposition ein bisschen abgewandelt und mit einer Idee von Yotam Ottolenghi gekreuzt, und heraus kam mein heutiger Vorschlag. Seht es euch an und lasst euch inspirieren.

Merci Mauro !

Das braucht ihr für den Teig: reicht für 2 Pizzen

200gr weisses Mehl Typ 00

100gr Vollkornmehl

3 Tl Olivenöl

180g Wasser, 1 kl Tl Salz, 2,5gr frische Hefe,

50gr  Cashewnüsse  fein gemahlen

Und für den Belag habe ich folgendes gebraucht:

1/2 Butternusskürbis

3 El Olivenöl

10 Kirschtomaten halbiert

grobes Meersalz und schwarzen Tellicherrypfeffer

Und so wirds gemacht:

Zuerst den Pizzateig vorbereiten. Etwas lauwarmes Wasser mit der Hefe verrühren und für 20 Minuten stehen lassen. Dann das Mehl in die Rührschüssel vom Mixer geben , die eingeweichte Hefe und den Rest Wasser, so wie die sehr fein gemahlenen Cashewnüsse zum Mehl geben , den Teig kneten . Das Olivenöl dazu und für ungefähr 8-10 Minuten  im Mixer kneten lassen. Danach den Teig bei Zimmertemperatur noch einmal für minimum eine halbe Stunde gehen lassen. Diesen Teig kann man auch schon am Vortag vorbereiten . Im Kühlschrank hält er sich 3-4 Tage.

Den Butternusskürbis längs halbieren, die Kerne entfernen, die Schale dranlassen. Mit Olivenöl einpinseln, mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen. Die Kirschtomaten halbieren, mit Schuhbecks Tomaten-Mozzarella-Salz  würzen und mit auf das Backblech legen. Im 240 Grad warmen Backofen für 35 Minuten garen.

Den Teig nach dem ruhen sehr dünn ausrollen, auf ein eingeöltes Backblech legen, oder eine Backfolie. Nun den Gorgonzolakäse auf dem Teig verstreichen, den gerösteten Kürbis drauf verteilen, so wie die gerösteten Tomaten ebenfalls dazu geben. Für ungefähr 8 – 10 Minuten in den super heissen Backofen, nach dieser Zeit noch die scharfe Chorizo dazu geben, so wie eine handvoll gehackte Cashewnüsse drüberstreuen und noch eimal 5 Minuten backen .

Mein Backofen geht leider nur bis 250 Grad. Aber gestern habe ich gelernt, dass es auch Backöfen gibt die bis 300 Grad aufheizen. Sehr gute Sache. Sobald der Käse schön lecker geschmolzen ist, die Chorizo schön knusprig, und der Teig eine gute Farbe hat , kann der Fladen genossen werden. Läuft euch nicht auch schon das Wasser im Mund zusammen? Ich waere froh, wenn ihr das Rezept ausprobiert, und mir schreibt wie es euch geschmeckt hat. Guten Appetit!

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5 Comments

  1. malou

    Danke dir, ich bin eigentlich kein so grosser Kürbis Fan, aber ich muss zugeben dieser Butternusskürbis hat mir besser geschmeckt als der Hokaido. Er war nicht so süss. Und die Zubereitung auf dem Backblech ist total einfach und genial gut.

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  2. Anonymous

    Liebe Malou,
    da ich einen Riesenkürbis bei Mme Maggy im Mondorfer Biogarten gekauft habe , war dies mein zweites Rezept von dir, das ich ausprobiert habe. Weil ich Gorgonzola nicht mag, habe ich Ziegenkäse verwendet. Es hat uns allen wieder super gut geschmeckt. Der Teig war an den Rändern leider ziemlich trocken, ich glaube nächstes Mal müsste ich mehr Kürbis verteilen, und ihn villeicht auch näher an den Rand legen. Was meinst du? Oder kann es an meinem Herd liegen?
    LG
    Danièle S.

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  3. malou

    Hallo,
    Ja Ziegenkäse ist eine gute Alternative Alternative zum Gorgonzola, oder Feta könnte ich mir auch noch gut vorstellen. Vielleicht kannst du probieren, das nächste Mal etwas mehr Cashewnüsse in den Teig zu geben, das Fett der Nüsse macht ihn geschmeidiger. Und eben auch den Kürbis bis auf die Ränder zu Verteilen, kann nicht schaden. Probier das nächste mal einfach, deinen Backofen auf eine etwas niedrigere Temperatur zu stellen. Oder eventuell noch zusätzlich mit etwas Olivenöl einpinseln. Alles das hilft, würde ich meinen. Und wenn nicht, wer mag schon den Rand der Torte ;)) LG Malou

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