Knusper Kürbiskerne

Kürbiskerne, knusprig,süss und salzig zugleich, wenn man einmal genascht hat kann man nicht mehr aufhören, versprochen.

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Dies ist ein Rezept was ich früher schon einmal in Verbindung mit einem Kürbiseis gepostet habe. Aber manchmal ist ein Rezept zu gut um es in Vergessenheit geraten zu lassen.

Ich bin eingeladen am Samstag auf dem Salon des Douceurs der in der Luxexpo stattfindet. Ich bin sehr froh zusammen mit meinen Bloggerfreunden Jeia vom Blog My picked food und Claudia vom Blog Claudia vous régale unsere Blog’s einem interessierten Publikum zu präsentieren und ich wäre glücklich wenn wir ein paar Leute mit unserer Leidenschaft zum Kochen und zum Backen anstecken könnten. Und wie kann man jemanden besser überzeugen als mit einem Leckerbissen aus der eigenen Küche. Deshalb habe ich gestern fleissig Kürbiskerne karamelisiert, Gewürznüsse vorbereitet und eingepackt . Ich bin jetzt bereit für dieses grosse Event, das zum ersten Mal in Luxemburg stattfindet. Die Messe findet am Samstag und am Sonntag in der Luxexpo auf Kirchberg/Luxemburg statt. www.salondesdouceurs.lu

Ich werde am Samstag den ganzen Tag präsent sein und würde mich freuen, ihnen eine Kostprobe meiner leckeren Knusperkerne oder Gewürznüsse zu schenken.

Und hier zum Rezept:

200gr Kürbiskerne

95gr Zucker

50ml Wasser

15gr Butter

Fleur de Sel

So werden sie gemacht:

In einem kleinen Topf das Wasser auf 118 Grad aufkochen lassen. Die Kürbiskerne dazu geben. Alles gut verrühren. Wenn der Zucker anfängt zu trocknen und weiss zu werden, die Kerne in eine zweiten grösseren Topf geben, karamelisieren lassen, dies bei mittlerer Temperatur, ich hatte meinen Induktionsherd auf Stufe 6 gestellt. Und nicht vergessen, ständig rühren, damit nichts anbrennt. Wenn die Kerne anfangen zu karameliesieren, die Butter und das Fleur de Sel unterheben. Die Kerne auf eine Silikonmatte oder Backpapier schütten und schön ausbreiten, damit sie nicht aneinander kleben.

Und fertig ist ein super leckerer Knusperspass mit Suchtpotential. Dieses Rezept habe ich von dem Sternekoch René Mathieu in einem Workshop gelernt.

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